
Ruhiges Designbad mit Struktur – fugenlos umgesetzt im Dachgeschoss





Das neue Bad
Das neue Bad ist klar strukturiert und bewusst reduziert gestaltet. Wand- und Bodenflächen wurden vollständig fugenlos in der Spachteltechnik ArtStucco ausgeführt. Dadurch entsteht eine ruhige, durchgängige Oberfläche, die nicht nur optisch aufräumt, sondern auch die Reinigung deutlich vereinfacht.
Der Duschbereich wurde offen und ohne Glasabtrennung umgesetzt. So bleibt der Raum in seiner gesamten Tiefe erlebbar und wirkt deutlich großzügiger. Eine integrierte Sitzbank sowie unauffällige Nischen bieten Komfort und praktische Ablageflächen, ohne gestalterisch in den Vordergrund zu treten.
Der Doppelwaschtisch bietet ausreichend Platz für die Nutzung zu zweit und wurde mit offenen Ablagen ergänzt. Körbe und strukturierte Stauraumlösungen sorgen dafür, dass möglichst wenig sichtbar herumsteht und der ruhige Gesamteindruck erhalten bleibt.
Ein bewusst gesetzter Kontrast zur reduzierten Gestaltung ist die großformatige Motivtapete. Sie verleiht dem Raum Tiefe und Persönlichkeit, ohne ihn unruhig wirken zu lassen. Gleichzeitig bleibt das vorhandene Fachwerk sichtbar und verbindet die moderne Gestaltung mit dem Charakter des Hauses.
Das Lichtkonzept mit indirekter Spiegelbeleuchtung und zurückhaltenden Deckenspots unterstützt die klare Linienführung und sorgt für eine gleichmäßige, angenehme Ausleuchtung des gesamten Raumes.
Ein Auszug aus unserer 3D-Ausführungsplanung
In der Planung lag der Fokus darauf, das Dachgeschossbad neu zu strukturieren und die vorhandene Fläche optimal zu nutzen. Ziel war es, klare Bewegungsflächen zu schaffen und gleichzeitig ausreichend Stauraum zu integrieren.
Die offene Dusche wurde bewusst ohne Trennwand geplant, um die Raumwirkung nicht zu unterbrechen. Ergänzend dazu wurden Sitzbank und Nischen frühzeitig in die Vorwandkonstruktion integriert, sodass Funktion und Gestaltung nahtlos ineinandergreifen.
Auch der Waschtischbereich wurde exakt durchdacht. Proportionen, Ablageflächen und Stauraumlösungen wurden so abgestimmt, dass ein aufgeräumtes Gesamtbild entsteht und der Alltag gleichzeitig erleichtert wird.
Durch die detaillierte 3D-Ausführungsplanung konnten alle Elemente präzise vorbereitet werden. Materialien, Maße und Anschlusspunkte waren im Vorfeld definiert, sodass die Umsetzung auf der Baustelle effizient und ohne unnötige Anpassungen erfolgen konnte.
Wie sah das Bad vorher aus?
Vor der Sanierung war das Bad stark durch unterschiedliche Materialien und viele Fugen geprägt. Die Kombination aus klassischer Dusche, Badewanne und offenen Ablagen ließ den Raum unruhig und teilweise überladen wirken.
Die vorhandene Struktur nutzte die Fläche nicht optimal aus. Stauraum fehlte, gleichzeitig standen viele Gegenstände sichtbar im Raum, was den Gesamteindruck zusätzlich beeinträchtigte.
Ziel der Umgestaltung war es, den Raum klar zu ordnen, Stauraum zu integrieren und eine ruhige, pflegeleichte Lösung zu schaffen. Dabei sollte die Gestaltung reduziert wirken, ohne an Wohnlichkeit zu verlieren.















